Keine zweifelhaften Brustimplantate im Diakoniekrankenhaus
Hochwertige Materialien bei OPs
Viele Frauen mit Brustimplantaten sind derzeit wegen der Meldungen zu minderwertigen Brustimplantaten der französischen Firma PIP verunsichert.
Diese Implantate zeigen oft Defekte und sind mit einem minderwertigen Silikon gefüllt. Es gibt einzelne Meldungen, die einen Zusammenhang zwischen diesem minderwertigen Silikon und Krebserkrankungen herstellen, auch wenn die Datenlage zu dieser Aussage sehr schwach und bei weitem nicht bewiesen ist. Implantate von PIP wurden am Evangelischen Diakoniekrankenhaus in Freiburg zu keinem Zeitpunkt verwendet. Das Diakoniekrankenhaus verwendet ausschließlich hochwertige Implantate aus deutscher und US amerikanischer Herstellung.
Chefarzt Watermann: Netze für Beckenboden bergen abschätzbare Risiken
Prof. Dr. Dirk Watermann
Frauen erkranken häufig an Senkungen des Beckenbodens. Eine Senkung kann durch Schwangerschaften und Geburten, Bindegewebeschwäche, schwere körperliche Arbeit und Übergewicht hervorgerufen werden. Senkungen ähneln einem Leisten- oder Nabelbruch. In leichten Fällen können sie durch Beckenbodengymnastik behandelt werden, oft ist aber eine Operation notwendig, erläutert Professor Dirk Watermann, Chefarzt der Frauenklinik. Früher wurde die Gebärmutter entfernt und die Scheide gerafft. Nach solchen Operationen traten allerdings meist nach wenigen Jahren wieder Senkungen auf. Seit den 90er Jahren können mit gewebeverstärkenden Netzen, die sich bei der Behandlung von Leisten- und Nabelbrüchen bewährt haben, bessere Ergebnisse erzielt werden. Rückfälle gibt es deutlich weniger. Nur noch etwa zehn Prozent der Frauen erleiden eine erneute Senkung nach der Operation. Darüber hinaus kann durch die Netze meist auf eine Entfernung der Gebärmutter verzichtet werden.
Hier kommt man gerne auf die Welt
Evangelisches Diakoniekrankenhaus gewinnt KlinikAward 2011 für „Bestes Geburtshilfemarketing“
Michael Decker (3. v.l.) nimmt den 1. Preis für das beste Geburtshilfemarketing entgegen
Freiburg, 24. November 2011. Das Evangelische Diakoniekrankenhaus Freiburg hat Deutschlands bestes Geburtshilfemarketing. Zu dieser Überzeugung gelangte die Jury des KlinikAward, die den Preis im Rahmen des Kongresses Klinikmarketing vom 22. bis 25. November 2011 an das Freiburger Krankenhaus überreichte.
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Patienten geben in der Umfrage der Techniker Krankenkasse dem Diakoniekrankenhaus Bestnoten
Daumen hoch und „Find ich gut!“
Ob medizinische Leistungen, Informationen, Sauberkeit oder Zuwendung der Pflegekräfte: Die Patienten des Diakoniekrankenhauses sind sehr zufrieden. Das zeigte eine Umfrage der Techniker Krankenkasse, bei der im Jahr 2011 rund 21.000 Patienten in 107 Kliniken in Baden-Württemberg ihre Stimme abgaben.
Mit einer generellen Zufriedenheit von 81,5 Prozent schneidet das Evangelische Diakoniekrankenhaus weit über dem Bundesdurchschnitt ab. Dem Diakoniekrankenhaus wurde daher der TK-Krankenhaus-Award „Klinikus“ und das Qualitätssiegel der TK überreicht.
Abgefragt wurde bei den Patienten die allgemeine Zufriedenheit mit dem Krankenhausaufenthalt, das Behandlungsergebnis, die medizinisch-pflegerische Versorgung, der Bereich Information und Kommunikation sowie ihr Eindruck von Organisation und Unterbringung. Neben den allgemeinen Stärken im Bereich der medizinischen Kompetenz und der guten Betreuung durch die Pflegekräfte wurde von Patienten im Diakoniekrankenhaus insbesondere die Information durch die Ärzte gelobt. Fragen würden kompetent und verständlich beantwortet, lautet das Urteil der Patienten. Auch die Sauberkeit des Hauses wird als sehr positiv bewertet. Im Vergleich zu anderen Häusern wird im Diakoniekrankenhaus auch das Essen als sehr gut empfunden.
Die Befragungsergebnisse sind in dem Klinikführer der Techniker Krankenkasse einsehbar.
Hochmoderne Technologie für den Operationssaal
Das Evang. Diakoniekrankenhaus geht eine Partnerschaft mit GE Healthcare ein und erhält hochmoderne Anästhesiearbeitsplätze.
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