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Urogynäkologie

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0761 1301-225

Allgemeine Informationen

Blasenschwäche ist eine weit verbreitete, noch immer tabuisierte Erkrankung, die bis zu 30% der Frauen betrifft. Sie kann in verschiedenen Lebensabschnitten auftreten und sehr unterschiedlich ausgeprägt sein.
Häufig müssen die betroffenen Frauen ihren Alltag auf die Erkrankung abstimmen und ihre Aktivitäten einschränken. Dies ist äußerst belastend, die Lebensqualität leidet erheblich.
Blasenschwäche ist nicht selten mit einer Senkung der weiblichen Beckenorgane verbunden. Diese trägt zusätzlich zur Minderung des Wohlbefindens bei. Abgesehen von Missempfindungen in der Scheide kann es auch zu Störungen bei der Entleerung der Blase oder des Darms mit Folgeerkrankungen kommen. Nicht zuletzt werden Beschwerden beim Geschlechtsverkehr beklagt.

Mittlerweile sprechen Frauen zunehmend über diese Beschwerden mit ihrem betreuenden Frauen- oder Hausarzt/-ärztinnen. Die Patientin wird zur speziellen Diagnostik oder Therapie in unserer urogynäkologischen Ambulanz vorgestellt.
Es stehen mittlerweile schmerzlose und schonende Untersuchungsmethoden zur Verfügung, die die Inkontinenz genauer diagnostizieren und zur Auswahl der geeigneten Therapieform führen.

Die Therapie kann zunächst konservativ, also ohne Operation, erfolgen. Sollte dies nicht den gewünschten Effekt bringen, werden operativeBehandlungen durchgeführt, meist minimalinvasiv.

Nahezu jede Inkontinenz, auch im Zusammenhang mit einer Senkung der Gebärmutter, kann weitgehend geheilt oder gebessert werden.
Bitte informieren Sie sich auf dieser Seite und nehmen Sie gern unter den angegebenen Telefonnummern Kontakt zu uns auf.
Informieren Sie sich bitte auch über unseren speziell für Patientinnen mit Inkontinenz oder Senkungserkrankungen erstellten Flyer.

Kontakt

Ambulanz:
Tel.: 0761 1301-247

Sekretariat:
Tel.: 0761 1301-244
Fax: 0761 1301-644
E-Mail: frauenklinikdiak-fr.de