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Praktisches Jahr in der Medizinischen Klinik

Lehrveranstaltungen

  • Volle Integration der PJ-Studenten in den Stationsbetrieb, d.h. Sie leisten nicht nur Hilfsdienste, wie telefonische Terminvereinbarungen und Blutabnahmen, sondern nehmen nach Einarbeitung selbständig Patienten auf, erheben klinische Befunde, besprechen die weitere Diagnostik und Therapie mit dem Stationsarzt, werten die EKGs selbst aus und wirken bei allen Untersuchungen und Interventionen der Patienten ihrer Station mit, im Rahmen der Gastroskopie, Koloskopie, ERCP, PTCD, Sonographie, Endosonographie, Sonographie-gesteuerte Radiofrequenzthermoablation, Belastungs-EKG, Echokardiographie, TEE sowie LangzeitEKG- und Langzeit-RR-Auswertung. Unter Anleitung erlernen Sie Pleurapunktionen, Aszitespunktionen. Bei überdurchschnittlich engagierten PJ-Studenten kommt es durchaus vor, dass Sie Teile ihrer Station unter oberärztlicher Aufsicht kurzzeitig alleine betreuen. Sie schreiben auch Abschlussberichte der von ihnen betreuten Patienten.
  • Röntgendemonstration einschließlich nuklearmedizinischer Befund-Demonstration montags bis freitags von 15.30 – 16.00 Uhr.
  • Abteilungsbesprechung mit Vorstellung der selbstuntersuchten Fälle von den PJ-Studenten, montags bis freitags 08.00 - 08.20 Uhr
  • Stationsvisite für alle PJ-Studenten der Abteilung abwechselnd auf verschiedenen Stationen mit Besprechung aktueller Fälle nach Vereinbarung.
  • wöchentliches Seminar im Wechsel mit anderen Kliniken mit Besprechung ausgewählter Kapitel interner Erkrankungen (mittwochs)
  • Teilnahme an der Ergußzytologischen und Knochenmarkszytologischen Diagnostik
  • Vorstellung und Diskussion eigener Fälle bei Oberarzt- und Chefvisiten, jeweils einmal pro Woche
  • Aktive Teilnahme an der Assistenten-Fortbildung der Medizinischen Klinik des Evangelischen Diakoniekrankenhauses, Betreuung der Referatsvorbereitung durch Oberärzte und Fachärzte
  • Teilnahme an Nachtdiensten mit Gewährung von Freizeitausgleich
  • Mitarbeit im klinischen Labor, Erlernen der kapillaren Blutabnahme, der Beurteilung von Urin und Blutausstrichen sowie Einführung in die moderne vollautomatische Analysentechnik und elektronische Datenverarbeitung.
  • Teilnahme an hausinternen Fortbildungsveranstaltungen, teils mit internen, teils mit externen Referenten der Fachrichtungen Innere Medizin, Chirurgie, Anästhesiologie und Intensivmedizin, Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Teilnahmemöglichkeit an den wöchentlichen Diabetes-Schulungskursen (1-2 h/Woche)
  • Klinikinterne Mortalitäts- und Morbiditätskonferenz mit erwünschter aktiver Teilnahme 

Ausbildung an speziellen medizinischen Geräten

  • Ergometer-Messplatz
  • Lungenfunktionsprüfung
  • Sonographie
  • Echokardiographie
  • Langzeit-EKG
  • Langzeit-RR-Auswertung